Von den Weiten Gondors bis zum finsteren Mordor, vom Goldenen Wald Lothlóriens bis zu den Sternen über Cuiviénen – dieser Bereich versammelt alles, was Tolkien über die Orte, Länder, Pflanzen und Himmelskörper Mittelerdes geschrieben hat.
Die dargestellte Welt entspricht dabei grob der Größe Europas und erstreckt sich über vier Zeitalter voller Wandel: Länder entstehen, Reiche fallen, ganze Landmassen versinken im Meer.
| Kategorie | Seiten |
|---|---|
| Menschenreiche | Gondor, das Südreich · Minas Tirith · Isengart und der Orthanc |
| Elbenreiche | Bruchtal · Lothlórien · Die Grauen Anfurten |
| Zwergenreiche | Moria / Khazad-dûm |
| Feindesland | Mordor |
| Wälder | Der Fangornwald |
| Flüsse | Der Anduin und seine Nebenflüsse |
| Natur & Himmel | Die Olvar – Pflanzenwelt · Laurelin und Telperion · Astronomie in Mittelerde |
| Kultur | Essen und Trinken in Mittelerde |
| Entstehung | Die geographische Entwicklung Ardas |
Mittelerde ist eine vollständig fiktive Schöpfung J.R.R. Tolkiens und liegt nirgendwo auf der echten Erde – es ist der Hauptkontinent seiner erdachten Welt Arda.
Tolkien hat nie eine exakte Gesamtgröße angegeben. Aus Karten und Entfernungsangaben im Buch lässt sich die dargestellte Region grob mit der Größe Europas vergleichen.
Die bekanntesten sind Minas Tirith (Hauptstadt Gondors), Edoras (Hauptstadt Rohans), Bruchtal und Lothlórien (Elbenreiche) sowie Minas Morgul und Barad-dûr auf Seiten des Feindes. → Mehr dazu: Minas Tirith – Die Weiße Stadt Gondors
Mithrandir ist Sindarin und bedeutet „Grauer Wanderer“ – so nannten die Elben Gandalf in Mittelerde. → Mehr dazu: Gandalf der Graue
Damit ist Valinor gemeint, die Heimat der Valar im äußersten Westen jenseits des Meeres – das Ziel, zu dem die Elben am Ende ihrer Zeit in Mittelerde aufbrechen. → Mehr dazu: Warum verlassen die Elben Mittelerde?