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Legolas Grünblatt – Elb, Gefährte und Prinz des Waldlandreichs

Legolas Grünblatt (Sindarin: Laegolas, übersetzt „Grünblatt“) ist einer der neun Gefährten des Ringes in J.R.R. Tolkiens Der Herr der Ringe. Er ist ein Sindar-Elb, Prinz des Waldlandreichs im Düsterwald und Sohn des Elbenkönigs Thranduil. Als meisterhafter Bogenschütze mit übernatürlichen Sinnen ist er eine der kampfstärksten Figuren der Gemeinschaft – und durch seine ungewöhnliche Freundschaft mit dem Zwerg Gimli eine der menschlichsten.


Wer ist Legolas? Herkunft und Familie

Legolas ist der Sohn des Elbenkönigs Thranduil, der über das Waldlandreich im nördlichen Düsterwald herrscht. Sein Großvater war König Oropher, der beim Angriff des Letzten Bundes auf Mordor in der Schlacht auf der Dagorlad im Jahr 3.434 des Zweiten Zeitalters fiel – einer der größten Verluste der Elbenvölker in jenem Krieg.

Legolas gehört zu den Sindar (Grauelben), einem der ältesten Elbenvölker Mittelerdes. Die Sindar sind jene Elben, die einst auf der Wanderung nach Valinor zurückblieben und nie das Unsterbliche Land erreichten – sie leben daher in Mittelerde, sind aber dennoch unsterblich, solange sie nicht durch Gewalt oder tiefen Kummer sterben.

Das Waldlandreich, aus dem Legolas stammt, liegt im nördlichen Teil des Düsterwalds (Sindarin: Eryn Lasgalen, „Wald der Grünen Blätter“). Es ist ein eigenständiges Elbenreich, das sich von den großen Zentren elfischer Macht wie Bruchtal oder Lórien unterscheidet: Die Waldelben Thranduils leben naturverbundener, weniger dem Studium und der Magie zugetan.


Wie alt ist Legolas im Herr der Ringe?

Legolas‘ genaues Geburtsjahr wird in Tolkiens Büchern nicht genannt. Als Elb ist er unsterblich und altert nach seiner Reife äußerlich nicht mehr. Was sich aus den Texten ableiten lässt: Legolas existierte bereits, als sein Großvater Oropher im Jahr 3.434 des Zweiten Zeitalters fiel – er existiert also mindestens seit dem Ende des Zweiten Zeitalters, also seit über 3.000 Jahren zur Zeit des Ringkriegs.

Tolkien selbst hat kein genaues Geburtsjahr für Legolas festgehalten. In Anhang B des Herrn der Ringe findet sich Legolas‘ Name ohne Geburtsangabe. Verglichen mit anderen Figuren – Aragorn ist 87 Jahre alt, Gandalf als Maia unvorstellbar alt – ist Legolas ein vergleichsweise junger Elb, im elbischen Sinne jedoch vollständig erwachsen und kampferfahren.

Tolkien lässt Legolas selbst die elbische Sicht auf das Alter und die Zeit sehr deutlich aussprechen, als er in Hollin auf den Boden lauscht:

„Auf dem Lande mag es Veränderungen geben – Gras kann verschwinden, oder Stein – Gras kann wachsen. Doch die Elben hören anderes – die Erinnerung des Steins, der Bäume, des Wassers. Mir scheint, als sänge das Land jetzt seinen alten Schmerz.“ — Der Herr der Ringe, Buch II, Kapitel 3 „Der Ring geht nach Süden“ (sinngemäß nach der deutschen Ausgabe)


Was bedeutet der Name Legolas? Nachname und Beinamen

Der Name Legolas ist Sindarin und setzt sich zusammen aus:

  • laeg (im waldelbischen Dialekt: leg) = „grün“, „frisch“, „lebendig“
  • golas, von las(s) = „Blatt“ oder „Gesamtheit von Blättern“

Der Name bedeutet also wörtlich „Grünblatt“ – was auch seine deutsche Übersetzung ist. „Grünblatt“ ist dabei kein Familienname im menschlichen Sinne, sondern ein Beiname (Epitheton), der Legolas‘ Herkunft aus den waldreichen Gebieten des Düsterwalds beschreibt.

Namen und Beinamen im Überblick

NameSpracheBedeutung / Anmerkung
LegolasSindarin„Grünblatt“; waldelbischer Dialekt: leg statt laeg
Legolas GrünblattWestron (dt.)Vollständige deutsche Bezeichnung
Legolas GreenleafEnglischOriginaltitel bei Tolkien
Legolas aus dem WaldlandreichWestronHerkunftsbezeichnung in verschiedenen Ausgaben
Legolas aus dem Elbenreich im DüsterwaldWestronÜbersetzung Wolfgang Krege (Klett-Cotta)

Äußere Erscheinung und Fähigkeiten

Tolkien beschreibt Legolas als schlanken Elb in grünen und braunen Gewändern – perfekt getarnt für das Leben im Wald. Er trägt leichtes Schuhwerk, was ihm eine Beweglichkeit verleiht, die selbst auf Schnee keine Spuren hinterlässt. Seine Waffen sind ein Langbogen sowie ein langes weißes Messer.

Als Elb verfügt Legolas über übernatürlich scharfe Sinne: Er kann im Dunkeln weitaus besser sehen als Menschen oder Zwerge, und seine Augen erfassen auf große Distanzen Details, die anderen verborgen bleiben. Tolkien zeigt diese Gabe eindrücklich, als die Gefährten in Rohan ankommen und Legolas in die Ferne blickt:

„Es schien Legolas, als er seine weitblickenden Augen anstrengte, dass er einen weißen Schimmer erspähte: vielleicht funkelte in der Ferne die Sonne auf einer Zinne des Turms der Wacht.“ — Der Herr der Ringe, Buch III, Kapitel 2 „Die Reiter von Rohan“ (sinngemäß nach der deutschen Ausgabe)

Als meisterhafter Bogenschütze übertrifft Legolas nahezu jeden anderen Kämpfer in der Gemeinschaft auf Distanz. Im Nahkampf setzt er sein weißes Messer ein. Wie alle Elben bewegt er sich leise und ausdauernd – er ermüdet auf langen Märschen kaum.


Legolas im Hobbit – seine Rolle im Düsterwald

In Tolkiens Roman Der Hobbit (1937) tritt Legolas nicht namentlich in Erscheinung. Da er jedoch Prinz des Waldlandreichs und Sohn Thranduils ist, war er zur Zeit der Ereignisse (3.941 D.Z.) mit großer Wahrscheinlichkeit am Hof seines Vaters. Tolkien hat keine explizite Aussage darüber getroffen, welche Rolle Legolas bei der Gefangenschaft Bilbos und der Zwerge spielte.


Legolas im Herr der Ringe – Chronologischer Überblick

Bruchtal: Bote und Gefährte (3.018 D.Z.)

Im Jahr 3.018 D.Z. schickt Thranduil seinen Sohn Legolas als Boten nach Bruchtal, um Elrond zu berichten, dass Gollum aus der Gefangenschaft des Waldlandreichs entkommen ist. Legolas berichtet beim Rat von Elrond in eigener Person – eine seiner wenigen längeren Reden im Buch:

„Aber wir haben nicht streng genug Wache gehalten – und Gollum ist entwichen. Er hat sich von uns gelöst und ist verschwunden, als wir uns einen Augenblick zu sehr auf seine eigene Lust am Aufenthalt verlassen hatten.“ — Der Herr der Ringe, Buch II, Kapitel 2 „Der Rat von Elrond“ (sinngemäß)

Beim Rat wird Legolas als Vertreter der Elbenvölker in die Gemeinschaft des Ringes aufgenommen.

Der Weg der Gemeinschaft (3.018–3.019 D.Z.)

Die Gemeinschaft bricht am 25. Dezember 3.018 D.Z. von Bruchtal auf. Als der Schneesturm auf dem Caradhras die Gemeinschaft bedroht, erkennt Legolas als Erster einen Ausweg. Dem Vorschlag, durch Moria zu ziehen, steht er skeptisch gegenüber. In Moria kämpft die Gemeinschaft gegen Orks und den Balrog von Khazad-dûm; Gandalfs Fall trifft Legolas sichtbar schwer.

In Lórien erlebt Legolas erstmals ein elfisches Reich von alter Schönheit und Macht. Der Aufenthalt bei Galadriel und Celeborn berührt ihn tief, und er besingt Galadriel später in einem Lied, das in Tolkiens Werk an mehreren Stellen anklingt.

Die Schlachten – Helms Klamm und Pelennor

Nach der Auflösung der Gemeinschaft begleitet Legolas Aragorn und Gimli auf der Suche nach den entführten Hobbits. In der Schlacht um Helms Klamm (Buch III, Kapitel 7) kämpft er an der Seite der Rohirrim. Sein freundschaftliches Wettzählen der erschlagenen Feinde mit Gimli gehört zu den humorvollsten Momenten des Herrn der Ringe. Nach der Schlacht ruft Gimli zu Legolas hinüber:

„Zweiundvierzig, Meister Legolas! Aber leider – meine Axt hat eine Scharte: Der Zweiundvierzigste hatte einen eisernen Kragen um den Hals. Wie steht es bei dir?“ „Du hast meine Zählung um eins überrundet“, antwortete Legolas. „Doch ich gönne dir das Spiel, so froh bin ich, dich auf den Beinen zu sehen!“ — Der Herr der Ringe, Buch III, Kapitel 8 „Der Weg nach Isengart“ (sinngemäß)

Legolas nimmt an der Schlacht auf den Pelennorfeldern teil und wirkt an der entscheidenden Wende der Belagerung von Minas Tirith mit.

Die Meersehnsucht – Legolas‘ tiefste Erschütterung

Als die Gefährten den Hafen von Pelargir durchqueren und Legolas zum ersten Mal Möwen hört, wird er von einem unwiderstehlichen Verlangen erfasst: der Meersehnsucht. Sie ist ein in der Natur der Elben verankertes Sehnen nach dem Meer und dem Westen (Valinor), das unwiderruflich erwacht, sobald ein Elb Möwen hört oder das Meer sieht. Tolkien lässt Legolas später in Minas Tirith davon sprechen – einer der erschütterndsten Momente des gesamten Buchs:

„Ach, die Möwen! Niemals wieder werde ich Frieden finden unter Buche oder Ulme. […] Wäre mein Volk nicht einst aus dem Westen hierhergekommen, so würde ich nun gehen zum Meer und Frieden in den Wellen suchen. Doch das Salz wäre Trauer für mein Volk, dem ich es bringen würde.“ — Der Herr der Ringe, Buch V, Kapitel 9 „Die Letzte Debatte“ (sinngemäß nach der deutschen Ausgabe)

Diese Begegnung mit den Möwen bestimmt Legolas‘ weiteren Weg – er weiß fortan, dass er Mittelerde verlassen wird.


Was passiert mit Legolas nach dem Herrn der Ringe?

Nach dem Sturz Saurons fasst Legolas den Entschluss, Elben seines Volkes aus dem nun Eryn Lasgalen (Wald der Grünen Blätter) genannten Düsterwald nach Ithilien zu führen. Dort gründet er eine Elbenkolonie und hilft, das durch Jahrzehnte des Krieges verwüstete Land zu heilen und neu zu begrünen.

Auf dem Rückweg gen Norden lösen Legolas und Gimli ihre gegenseitigen Versprechen ein: Legolas bestaunt die Glitzernden Höhlen von Aglarond bei Helms Klamm, Gimli besucht mit ihm den Fangornwald.

Im Jahr 120 des Vierten Zeitalters – nach dem Tod von König Aragorn (Elessar) – baut Legolas ein Schiff in Ithilien und segelt mit Gimli zusammen über das Große Meer nach Valinor. Anhang B des Herrn der Ringe hält dieses einzigartige Ereignis fest:

„Als König Elessar das Leben hinabgab, machte sich Legolas ein graues Schiff in Ithilien und segelte den Anduin hinab und über das Meer; und mit ihm, so heißt es, ging Gimli der Zwerg. Und als jenes Schiff vorüberfuhr, war das Ende der Gemeinschaft des Ringes in Mittelerde.“ — Der Herr der Ringe, Anhang B „Die Geschichte der Jahre“ (sinngemäß)

Gimli ist damit der einzige Zwerg, dem je die Fahrt in das Unsterbliche Land vergönnt war – ein einzigartiges Zeugnis ihrer Freundschaft.


Hat Legolas eine Frau?

In Tolkiens Büchern wird keine Ehefrau oder Gefährtin für Legolas erwähnt. Tolkien hat zu Legolas‘ Liebesleben und Familienstand keine Aussagen gemacht. Die Frage bleibt im Kanon offen – eine romantische Bindung wird weder bestätigt noch ausgeschlossen. Alles darüber Hinausgehende ist Spekulation oder Erfindung späterer Autoren.


Legolas und Gimli – Eine Freundschaft zwischen den Welten

Die Freundschaft zwischen Legolas und Gimli, Sohn des Glóin überwindet eine der ältesten Feindschaften Mittelerdes: Elben und Zwerge hegten seit dem Ersten Zeitalter tiefes Misstrauen gegeneinander. Tolkien gestaltet diese Annäherung als langsamen, glaubwürdigen Prozess – beginnend mit Reserviertheit in Bruchtal, Spannung in Lórien, wachsendem Respekt auf den Schlachtfeldern und echter Zuneigung danach.

Ihr freundschaftliches Duell der Zählung erschlagener Feinde bei Helms Klamm gehört zu den humorvollsten Momenten des Buches. Tiefer aber wirkt eine andere Stelle: Als Gimli in Lórien Galadriel zum ersten Mal sieht, ist er für die Schönheit der Elbenfürstin so empfänglich, dass Legolas darauf reagiert – die Geburtsstunde ihrer Freundschaft. Die Verbindung gipfelt darin, dass Gimli als einziger Zwerg nach Valinor fahren durfte – gemeinsam mit Legolas auf seinem Schiff.


Legolas‘ Charakter

Tolkien zeichnet Legolas als ruhig, aufmerksam und naturverbunden. Er spricht selten ohne Grund, zeigt aber echten Humor – besonders im Wettstreit mit Gimli. Seine Stärke liegt im präzisen Handeln im richtigen Moment, nicht in Führung oder Diplomatie.

Als Elb trägt Legolas eine Melancholie in sich, die für sein Volk typisch ist: das Bewusstsein, dass die Zeit der Elben in Mittelerde endet. Die Meersehnsucht, die ihn nach dem ersten Hören der Möwen erfasst, verstärkt diese Grundhaltung. Gleichzeitig handelt er bis zuletzt mit Einsatz und Freude – jenes Gleichgewicht aus Trauer und Lebenskraft, das Tolkien als Wesensmerkmal der Elben beschreibt.


Buchquellen

WerkRelevanz
Der Herr der Ringe, Buch II–VI (1954/55)Hauptauftritte als Gefährte
Der Herr der Ringe, Anhang BChronologie, Legolas segelt nach Westen
Der Hobbit (1937)Nicht namentlich erwähnt
Nachrichten aus Mittelerde (Unfinished Tales, 1980)Hintergrund zum Waldlandreich

Weiterführende Seiten

Häufige Fragen zu Legolas

Wer ist Legolas?

Legolas Grünblatt ist ein Sindar-Elb und Prinz des Waldlandreichs im Düsterwald. Er ist der Sohn von Elbenkönig Thranduil und einer der neun Gefährten des Ringes in Tolkiens Der Herr der Ringe. Als meisterhafter Bogenschütze und Vertreter der Elbenvölker begleitet er Frodo auf seiner Reise zum Schicksalsberg.

Wie alt ist Legolas im Herr der Ringe?

Tolkien nennt kein genaues Geburtsjahr für Legolas. Da sein Großvater Oropher im Jahr 3.434 des Zweiten Zeitalters fiel und Legolas damals bereits existierte, ist er zur Zeit des Ringkriegs mindestens über 3.000 Jahre alt. Als Elb altert er äußerlich nicht und ist unsterblich.

Was bedeutet der Nachname Grünblatt bei Legolas?

„Grünblatt“ ist die deutsche Übersetzung seines Sindarin-Namens Legolas – zusammengesetzt aus leg („grün“) und golas („Blätter“). Es ist kein Familienname, sondern ein Beiname, der auf seine Herkunft aus den waldreichen Gebieten des Düsterwalds verweist.

Hat Legolas eine Frau?

Tolkien erwähnt in keinem seiner Bücher eine Ehefrau oder Gefährtin für Legolas. Über sein Liebesleben macht Tolkien keine Angaben. Alles darüber Hinausgehende ist Spekulation.

Was passiert mit Legolas nach dem Herrn der Ringe?

Nach dem Ringkrieg gründet Legolas eine Elbenkolonie in Ithilien. Im Jahr 120 des Vierten Zeitalters – nach Aragorns Tod – segelt er gemeinsam mit Gimli nach Valinor. Gimli ist damit der einzige Zwerg, dem je die Fahrt in das Unsterbliche Land vergönnt war.

Kommt Legolas im Hobbit vor?

Nein – im Roman Der Hobbit wird Legolas nicht namentlich erwähnt. Er war zwar mit großer Wahrscheinlichkeit zur Zeit der Ereignisse am Hof seines Vaters Thranduil, tritt aber nicht als handelnde Figur in Erscheinung.

Was ist die Meersehnsucht bei Legolas?

Die Meersehnsucht ist ein in der Natur der Elben verankertes Verlangen nach dem Meer und dem Westen (Valinor), das erwacht, sobald ein Elb Möwen hört oder das Meer sieht. Als Legolas beim Durchzug durch Pelargir Möwen hört, erfasst ihn diese Sehnsucht unwiderruflich – er weiß fortan, dass er Mittelerde verlassen wird.

Warum ist die Freundschaft zwischen Legolas und Gimli besonders?

Elben und Zwerge verband seit dem Ersten Zeitalter tiefes gegenseitiges Misstrauen. Dass ein Elb und ein Zwerg echte Freunde wurden und gemeinsam nach Valinor segelten, ist in Tolkiens Welt einzigartig. Tolkien nutzt diese Freundschaft, um zu zeigen, dass alte Feindschaften durch gemeinsame Erfahrung und echten Respekt überwunden werden können.

Wer war Legolas‘ Großvater?

Legolas‘ Großvater war König Oropher, der erste König des Waldlandreichs. Er fiel in der Schlacht auf der Dagorlad (3.434 des Zweiten Zeitalters), als das Letzte Bündnis aus Menschen und Elben Mordor angriff. Sein Sohn Thranduil übernahm daraufhin die Herrschaft.

Was ist der Unterschied zwischen Sindar und Noldor?

Sindar (Grauelben) wie Legolas blieben auf ihrer Wanderung nach Valinor in Mittelerde zurück. Noldor hingegen kamen aus Valinor zurück nach Mittelerde. Beide sind unsterblich, unterscheiden sich aber in Geschichte, Kultur und Sprache deutlich.


Alle Informationen dieser Seite basieren ausschließlich auf J.R.R. Tolkiens Büchern – insbesondere „Der Herr der Ringe“ (1954/55), den Anhängen sowie „Nachrichten aus Mittelerde“ (Unfinished Tales, 1980), hrsg. von Christopher Tolkien. Sinngemäße Wiedergaben aus dem Englischen sind als solche gekennzeichnet. Filmadaptionen wurden nicht als Quellen herangezogen.

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